Stefan Jähne dribbelt den KSV zum Sieg

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Kolkwitz – VfB Cottbus 2:1

Landesklasse Süd – 11. Spieltag

Spielsteno: Kolkwitzer SV 1896: Robert Waltschew, Max-Richard Köhler, Hannes Kaiser, Max Streich, Benjamin Goertz, Steven Specht, Hannes Jurischka, Stefan Jähne (90. Mario Forstreuter), Niklas Schön, Tobias Jäkel, Marten Zittlau (64. Ralf Gottwald) – Trainer: David Brincker – Trainer: Thomas Schmidt
VfB Cottbus 97: Benjamin Jähde, Bill-Joe Vorwerk, Dominic Uhlig, Toni Koinzer, Attila Kromer, Nico Kruse, Oliver Weber (74. Andy Troppa), Jordan Schöngarth, Stefan Babbe, Florian Oberschmidt (80. Tobias Littmann), Lorenzo Krenz (85. Marc Wadsack) – Trainer: Alexander Pohland
Schiedsrichter: Benjamin Buttenstedt (Senftenberg) – Zuschauer: 36
Tore: 1:0 Hannes Kaiser (21.), 1:1 Benjamin Jähde (45.), 2:1 Stefan Jähne (87.)


Mit einem wunderschönen Sololauf in der 87. Minute brachte Spielführer Stefan Jähne seine Farben doch noch auf die Siegerstraße. Er kurvte vom rechten Flügel diagonal an der Strafraumgrenze auf die linke Seite und umspielte den letzten Verteidiger und schob aus spitzem Winkel in den Kasten des VfB. Ein Super Tor !! Damit waren die an diesem Tag stark aufspielenden Gäste geschlagen. Der VfB Cottbus war ein spielerisch starker Gegner ,der durch schnelles Spiel und permanentes Anlaufen den KSV vor einige Probleme stellte. Die Gäste hatten große Möglichkeiten um hier vielleicht auch einen Sieg zu erreichen. Aber man muss die Chancen auch unterbringen. Da hatte der KSV Glück. So konnte dann Hannes Kaiser den KSV in der ersten Halbzeit in Führung bringen.Ihm viel der Ball im Strafraum vor die Füße und er ließ sich da nicht zweimal bitten.Doch die Gäste schlugen fast mit dem Halbzeitpfiff zurück.Ein Schuss aus ca.20 m schlug zum Ausgleich ein. In der zweiten Halbzeit konnten die Gäste ebenfalls in Führung gehen, doch sie vergaben Ihre Möglichkeiten. So raffte sich der KSV auf ,dominierte dann die letzten zwanzig Minuten und erspielte sich gefährliche Situationen, die jedoch nicht von Erfolg gekrönt waren. Dann kam der schon erwähnte große Auftritt von Stefan und der Dreier blieb somit in Kolkwitz.