Torspektakel an der Jahnstraße – KSV kann Abstieg weiter selbst verhindern
Kolkwitzer SV – SG Burg 5:3 (3:2)
Aufstellung: Robert Waltschew, Marco Zahnow, Benjamin Goertz, Tino Müller, Fabio Wilk, Nikita Rößler, Sebastian Lehnik, Ben Hensel (ab 83.min.Tim Brauer), Martin Hahn, Stefan Jähne, Arno Zelder, (ab 71.min Luis F. Reinhard)
Schiedsrichter: Tom Richter, Assistenten: Martin Schramm , Olaf Kubale
Zuschauer :81
Tore: Martin Hahn , Ben Hensel 2, Fabio Wilk, Sebastian Lehnik




Der KSV startete furios und hatte nach zehn Minuten einen zwei Tore Vorsprung erreicht. Martin Hahn und Ben Hensel nutzen effektiv die Chancen. Doch die Gäste aus Burg erholten sich schnell und verkürzten nach einer Viertelstunde. Eine muntere Partie, in der die Burger nun besser im Spiel waren. Doch Kolkwitz konterte erfolgreich und stellte den 2 Tore Abstand wieder her. Ben Hensel zeigte sich mutig im Abschluss und wurde belohnt. Fast mit dem Pausenpfiff dann der erneute Anschlusstreffer. Kolkwitz nicht konsequent genug um die Ballstafette und anschließende Flanke der Gäste zu verhindern. Lucas Schulz köpfte freistehend ein.
Auch im zweiten Abschnitt blieb die Partie aufregend. Fünf Minuten waren gespielt , da konnte sich Sebastian Lehnik durchsetzen und nur noch durch ein Foulspiel gebremst werden. Das hatte eine gelb/rote Karte gegen Burg zur Folge. Kolkwitz nun in Überzahl und tatsächlich kurz darauf der vierte KSV Treffer. Fabio Wilk wurde halblinks freigespielt und sein trockener Schuss landete im Burger Kasten. Doch richtige Sicherheit kam in Überzahl nicht zustande. Die Burger immer wieder gefährlich und nach einer Stunde war Burg wieder dran , nur noch 4:3. Die warme Witterung zeigte Wirkung und bei einigen wurden die Beine schwer. Doch Routinier Sebastian Lehnik brachte mit dem 5:3 eine gewisse Vorentscheidung. Burg ließ jedoch nicht locker und zwang TW Robert Waltschew nochmals zu zwei großen Paraden. Dann war die turbulente Partie entschieden und Kolkwitz bleibt mit diesem Sieg weiterhin die Möglichkeit aus eigener Kraft die Landesklasse zu halten.


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