Gerechtes Remis

Kolkwitzer SV – Spremberger SV 1:1 (0:1)

Aufstellung: Robert Waltschew, Nikita Rößler, (ab 85.min. Marvin Toby Lehais) Benjamin Goertz, Fabio Wilk, Hannes Kaiser, Eric Scheffler, Stefan Jähne, Tim Brauer, (ab 59 min. Tino Müller) Sascha Paul Tresper, Luis F. Reinhard,(ab 59 min. Sebastian Lehnik), Ben Hensel

Schiedsrichter: Martin Hertel, Assistenten: Kay Passeck, Cristoph Zimmermann

Zuschauer :70

Tor: Ben Hensel

Ben Hensel

Der KSV konnte im vorgezogenen 15.Spieltag nicht den zweiten Heimsieg einfahren. Nach einem druckvollem Beginn der Partie ebbte der KSV Schwung dann merklich ab und die Spremberger Gäste kamen selbst im Spiel an. So hatten die Gäste einige Offensiv Aktionen , welche Gefahr für das KSV Tor bedeuteten. Kolkwitz selbst mit mehr Ballbesitz, jedoch fand man nicht die Lücken in der dicht gestaffelten Spremberger Abwehr. Und kurz vor der Pause dann, nach Foulspiel, Strafstoß für Spremberg und der KSV ging mit einem 0:1 Rückstand in die Pause. In der zweiten Halbzeit versuchte Kolkwitz eine schnelle Antwort zu geben. Und tatsächlich bot sich die Möglichkeit dazu. Der agile Hannes Kaiser setzte sich im Strafraum durch und versuchte noch den Torabschluss wurde dabei jedoch hart bedrängt, festgehalten und somit behindert. Der Schiri und sein Assistent mussten sich kurz beraten und entschieden dann auf Strafstoß für den KSV. Hannes trat selbst an und scheiterte leider. Spremberg`s Torwart J. Fettke ahnte die Seite und fischte den Ball aus dem Eck. Schade für Kolkwitz. Man versuchte nun weiter die Spremberger unter Druck zu setzen. Doch insgesamt waren die Anspiele oft zu ungenau und die Gäste verteidigten robust und vielbeinig. Kolkwitz gelang zu selten ein erfolgreiches Flügelspiel und das individuelle Durchsetzen im Zweikampf. Und wenn die spielerischen Möglichkeiten nicht weiter helfen, kann man auch mal auf das Tor schießen. Davon wurde auch zu selten Gebrauch gemacht. Doch Ben Hensel hatte dann das Visier gut eingestellt zog von gut 20 m ab und sein Schuss landete im unteren Eck zum Ausgleich. Kolkwitz war weiter bemüht doch noch drei Punkte zu ergattern , doch war an diesem Nachmittag der entscheidende Spielzug nicht mehr dabei. Insgesamt ein gerechtes Remis, welches sich auch die Spremberger mit Ihrem Auftritt verdient hatten.

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