Heimsieg für unsere C1
Zu unserem Heimspiel empfingen wir heute die SpG Döbern/Groß Kölzig/Keune auf dem Sportplatz am Kolkwitz Center.
Zur Vorwoche mussten wir auf drei Positionen umstellen und benötigten auch ein wenig Zeit um defensiv in unser Spiel zu finden. Nach vorne begannen wir wie gewohnt relativ druckvoll und hatten in den Anfangsminuten eine Reihe an Ecken, aus denen schöne Chancen entstanden, leider konnten wir keine dieser Hochprozentigen im Kasten des Gegners unterbringen.
Der Gegner versuchte sich immer wieder mit langen Bällen zu befreien. So kam es wie schon im letzten Spiel, wenn du vorn die Dinger nicht machst, bekommst du hinten eins rein! In der Vorwärtsbewegung verlieren wir den Ball, der Gegner spielt über außen, schlägt ein Ball lang vor, ein missglückter Abwehrversuch lässt den Ball vor die Füße des gegnerischen Stürmers fallen, dieser läuft allein auf Yannic zu und schiebt ihn flach ein (13.). Nach dem 0:1 hatte der Gegner eine kleine Drangphase von 5 Minuten, in der wir viele Bälle vorn nicht festmachen konnten oder hinten nicht konsequent verteidigten. Bei einer scharfen Hereingabe der SpG Döbern/Groß Kölzig/Keune prüfte Jerome, heute als Innenverteidiger aufgeboten, Yannic, der das Eigentor aber verhindern konnte.
Nachdem unsere beiden 6er dann endlich besser ins Spiel gefunden hatten, konnten wir uns wieder nach vorne befreien. Wir kamen über die außen mit Leopold und Leandro immer wieder gefährlich vor das Tor aber der Ball wollte noch nicht rein gehen. Dann kam der Auftritt von Ben und Finn die sich mit einem tollen Passspiel durch die Mitte tankten und Ben den Ball zum 1:1 einschob (29.). Kurz vor Ende der ersten Hälfte kam es nochmal zu einem Eckball für uns, dieser wurde zunächst abgewehrt, wir setzten aber nach und brachten den Ball nochmals in den Strafraum, aus dem Gewühl heraus netzte Shamsu zum 2:1 (35.) ein. Mit der Führung ging es dann auch in die Pause.
Der Plan für die zweite Hälfte hieß, dran bleiben und schnellstmöglich die Führung ausbauen. Das gelang uns nicht wirklich, wieder viele Ungenauigkeiten und der unpräzise letzte Pass waren heute leider an der Tagesordnung. In der zweiten Hälfte standen wir defensiv aber besser und ließen hinten nichts mehr anbrennen. So mussten wir bis zur 65. Minute auf die Erlösung warten, Shamsu mit einem Freistoß von rechts außen und Finn nickte den Ball mit dem Kopf zum 3:1 ein. Was auch gleichzeitig den Endstand bedeutete.




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