Kolkwitz festigt Platz 3
Kolkwitzer SV 1896 – VfB Herzberg 68 2:1 (1:0)
Aufstellung: Dominik Heinze,(ab 46.min. Robert Waltschew) Tino Müller, Nikita Rößler, Sascha Paul Tresper, Hannes Kaiser, Martin Hahn, (ab 60.min. Till Fiedler) Fabio Wilk, Stefan Jähne, Sebastian Lehnik, (ab 75.min Tim Brauer), Markus Kaiser (ab 60.min.Ben Hensel), Terence Schare (ab 90.min. Matthias Jähne)
Schiedsrichter: Nicolas Zielke, Assistenten: Lars Kunitz, Uwe Andryszak
Zuschauer : 50
Tore: Sebastian Lehnik, Sascha Paul Tresper


Im Duell zweier Teams aus dem oberen Mittelfeld sicherte sich der KSV an diesem Spieltag diese drei Punkte und hält den dritten Platz gegenüber den Verfolgern fest. Die Kolkwitzer zeigten in der 1.Halbzeit eine ordentliche Leistung. Herzberg war bei seinen Angriffsbemühungen jedoch stets gefährlich. Die KSV Defensive blieb relativ stabil und ließ, abgesehen von einem Abseitstor, keine ganz großen Möglichkeiten zu. Selbst bestimmte man dann im Verlauf der ersten Spielhäfte das Geschehen und nicht unverdient schlug Sebastian Lehnik wiederum per Kopf zu und brachte den KSV in Führung. So ging es in die Pause und zur zweiten Halbzeit kam Torwart Oldie Robert Waltschew zum Einsatz. Irgendwie hatten dann seine Vorderleute nicht mehr die Disziplin und Ordnung. Und Ruck Zuck stand es 1:1. In dieser Phase der Partie waren die Gäste obenauf und versäumten, zum KSV Glück, ihren nächsten Treffer. Kolkwitz im Zweikampfverhalten zu inkonsequent und im Abspiel zu ungenau. Robert Waltschew zeigte einmal mehr sein nach wie vor vorhandenes Können und sicherte das Remis. Nach rund einer Stunde frische Kräfte für das KSV Spiel. Es trat Besserung ein und eine knappe Viertelstunde vor Spielende war es Sascha P. Tresper der mit einem trockenen Schuss aus der Distanz ins linke untere Eck traf. Kolkwitz nun in der Vorhand und die Gäste weiter bemüht auf den Ausgleich. Der KSV nach den Wechseln und der Führung nun wieder robuster und zweikampfstärker und zum Ende noch mit der großen Möglichkeit zur endgültigen Entscheidung. Nach Konter und genauem Zuspiel von Ben Hensel auf Terenc Schare verließen Terenc beim Abschluss die Kräfte und die Konzentration vor dem freien Tor. Leider landete sein Abschluss neben dem Gehäuse. Doch auch so reichte es zum achten Heimsieg dieser Spielzeit und der Festigung eines aktuell hervorragenden dritten Tabellenplatzes.






















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